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Osteoporosetherapie

Osteoporose ist definiert als Erkrankung, bei der alle Knochen eine verringerte Knochenmasse sowie eine Störung des Feinbaus aufweisen. Daraus ergibt sich ein gesteigertes Risiko für Knochenbrüche, im schlimmsten Fall sogar Wirbelbrüche.

Die Ursachen für Osteoporose sind vielfältig, einige der wichtigsten sind: Bewegungsmangel, Kalziumarme Ernährung (keine Milchprodukte, kaum Gemüse, keine kalziumhaltigen Nahrungsergänzungsmittel), mehr als zwei Gläser alkoholhaltige Getränke pro Tag, mehr als 20 Zigaretten pro Tag oder die regelmässige Einnahme von Kortisonpräparaten. Bei Frauen nach der Menopause beträgt das Risiko für die Entstehung von Osteoporose an die 30%.
Wenn bei Ihnen in der Familie bereits Fälle von Osteoporose bekannt sind, sie älter als 40 Jahre sind und aus geringem Anlass einen Knochenbruch erlitten haben oder unter Rückenschmerzen leiden sollten Sie eine Minderung der Knochendichte ausschließen lassen.
Dazu reicht zunächst eine körperliche Untersuchung und eine Knochendichtemessung aus, die den Patienten und behadelnden Arzt über die aktuelle Knochendichte an der Wirbelaäule, am Hüftgelenk oder am Unteramrm informiert.

Die spezielle Osteoporosetherapie besteht aus unterschiedlichen Säulen:

  • Nahrungsergänzung
  • Einsatz von Medikamenten (Biphosphonate)
  • Physiotherapie (Krankengymnastik)
  • Muskelkräftigungstherapie
  • UV-Licht Bestrahlung
  • Magnetfeldtherapie

 


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