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Magnetfeldtherapie

Pulsierende Magnetfelder bestimmter Frequenz und Intensität können unseren Organismus bioenergetisch beeinflussen. Die in den Körperzellen vorhandenen Nährstoffteilchen (Ionen) werden vom pulsierenden Magnetfeld angeregt und mobilisiert. Man kann es so verstehen, daß der Austausch der Nährstoffteilchen innerhalb und außerhalb der Zelle durch die sogenannte "Ionenpumpe" verstärkt wird.
Die Magnetfelder durchdringen den Körper vollständig, somit auch jede Zelle. Die in den Körperzellen und im Gewebe vorhandenen Nährstoffteilchen (Ionen), die bekanntlich magnetisch beeinflußbar sind, werden im Takt der sie durchflutenden Magnetfeldimpulse bewegt und an die Zellwand gedrückt. Hier erzeugen sie eine Überpolarisation und beeinflussen positiv den Stoffwechsel, vor allem den Energiestoffwechsel.
Nach einem gewissen Zeitraum führt dies zu einer Normalisierung des Zellwandpotentials (Spannung an der Zellwand zwischen innen und außen). So wird die Dynamik der Nährstoffteilchen an der Zellgrenzfläche verbessert. Es ist bekannt, daß bei verschiedenen Krankheiten die Grenzflächenpotentiale der Zellen gegenüber dem Normalwert niedriger sind. Dadurch wird die Zellfunktion nachweislich beeinträchtigt.
Die dem pulsierenden Magnetfeld aufgelagerten sehr schwachen "Oberschwingungen" können den Informationsaustausch zwischen den Zellen stimulieren.

Positiver Einfluß der Magnetfeldtherapie:

  • Der Transport von Nährstoffen wird gefördert
  • Die Sauerstoffanreicherung in der Zelle wird erhöht
  • Die Sauerstoffnutzung wird verbessert
  • Der Energie- und Zellstoffwechsel wird gesteigert
  • Der Anstieg der "Energieteilchen" (ATP) ist meßbar.

Die direkte Folge von mehr Energie durch pulsierende Magnetfelder ist eine

  • Förderung der Durchblutung des Gewebes und
  • eine Erhöhung des Sauerstoffdruckes (PO2) im Abschlußgewebe, was für die Nährstoffversorgung der nicht direkt durchbluteten Körperteile z.B. Bandscheiben, Knieknorpel etc. besonders wichtig ist.

So sind die besten Voraussetzungen für einen Heilungsprozeß gegeben.

Wichtig für den breiten Einsatz eines Magnetfeldtherapie-Gerätes ist die Möglichkeit, sowohl die Intensität als auch die Frequenz der pulsierenden Magnetfelder genau zu steuern. Eine genau dosierte Anwendung bewirkt eine kräftige Energieanreicherung in allen Körpergeweben. Es stellt sich gleichzeitig auch eine Steigerung der Aktivität des Organismus ein und der gestaute oder nur schleppend ablaufende Energiefluß wird wieder in Schwung gebracht. Somit können alle funktionellen Bereiche des Körpers wieder deutlich regeneriert werden. Die Magnetfeldbehandlung ist in der Regel keine Symptombehandlung, sondern eine Ursachenbehandlung als Biostimulation (Einführung von Energien in die Zelle zur Anregung des Zellstoffwechsel).

Im orthopädischen Bereich hat die Pulsierende Magnet Therapie wohl ihre größten Erfolge zu verzeichnen. So hilft sie bei Erkrankungen der Wirbelsäule ebenso wie bei den unterschiedlichsten Gelenkerkrankungen, Brüchen verschiedenster Art, Knochenentkalkung (Osteoporose) oder Muskel- und Nervenschmerzen. Die Schmerztherapie ist ein weiterer wichtiger Einsatzbereich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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