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Kernspintomographie
Radiologische Privatpraxis für Magnetresonanztomographie

Die Kernspintomographie (auch Magnetresonanztomographie, MRT genannt) ist ein relativ neues Untersuchungsverfahren, bei dem die magnetische Eigenschaft von Wasserstoffatomen (der Mensch besteht zu ca. 80% aus Wasser) für die Erstellung von Bildern genutzt wird. Bei der im medizinischen Bereich angewendeten Magnetfeldstärke (bis 2,0 Tesla) sind trotz intensiver Forschungsarbeiten bisher keine negativen, zu Schäden führenden Nebenwirkungen festgestellt worden. Das MAGNETOM Symphony der Firma Siemens, das bei uns Verwendung findet, arbeitet beispielsweise mit einer maximalen Magnetfeldstärke von 1,5 Tesla.

Während der Untersuchung, die je nach Umfang zwischen 10 und 30 Minuten dauern kann, sollten Sie möglichst ruhig und entspannt liegen. Bei bestimmten Untersuchungen ist es notwendig ein eigens für die Kernspintomographie entwickeltes Kontrastmittel in eine Armvene einzuspritzen. Dieses Mittel ist nicht jodhaltig und kann somit auch bei Überempfindlichkeit gegen Röntgenkontrastmittel verwendet werden.
Von klarem Vorteil bei der MRT-Untersuchung ist, daß risikolos und Nebenwirkungsfrei detaillierte Aufnahmen zur Diagnose erstellt werden können. Patienten mit Herzschrittmacher sind von dieser Untersuchungsmethode ausgeschlossen.

Halswirbelsäule (seitlich)
Lendenwirbelsäule (seitlich)
   
Becken (frontal)
Knie (seitlich)

 

 

 

Siemens Magnetom Harmony

Untersuchung


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